Für Pflegeeinrichtungen und Träger
Angebunden, bevor es eng wird.
Die TI-Anbindung steht für Pflegeeinrichtungen an, und mit der Umstellung der Abrechnung wird sie zur Voraussetzung für den laufenden Betrieb. Ich übernehme Anbindung, KIM und die weitere Betreuung — für einen Standort oder für alle Ihres Trägers.
Warum das jetzt ansteht
Die Anbindung ist vorgesehen, nicht optional
Pflegeeinrichtungen sind an die Telematikinfrastruktur anzubinden. Die Frage ist nicht ob, sondern wann — und wie geordnet es abläuft.
Die Abrechnung stellt um
Nach der geplanten Umstellung läuft die Abrechnung über die TI. Wer dann nicht angebunden ist, hat kein Verwaltungsproblem, sondern ein Liquiditätsproblem.
Ein großer Teil der Kosten wird refinanziert
Für die Anbindung gibt es die TI-Pauschale, dazu kommt der Digitalisierungszuschuss nach §8 Abs. 8 SGB XI. Was am Ende bei Ihnen hängen bleibt, ist deutlich weniger, als die Angebotssumme vermuten lässt.
Was ich für Ihre Einrichtung übernehme
TI-Anbindung und Betrieb
Von der Bestandsaufnahme über Konnektor, Karten und Zertifikate bis zum laufenden Betrieb. Ich koordiniere die Dienstleister und halte die Termine nach.
KIM-Integration
Der sichere Nachrichtendienst der TI, eingerichtet und in Ihre Abläufe eingepasst — damit er im Alltag tatsächlich benutzt wird und nicht nur existiert.
Laufende Betreuung
Zertifikate laufen ab, Anwendungen kommen dazu, Fristen ändern sich. Ich behalte das im Blick und melde mich, bevor etwas ausläuft.
Mehrere Standorte
Für Träger mit mehreren Einrichtungen: eine gemeinsame Planung, ein Zeitplan, ein Ansprechpartner — statt paralleler Einzelprojekte je Haus.
Ein großer Teil der Kosten kommt zurück
Ein Teil der Anschaffungs- und Betriebskosten wird nach §8 Abs. 8 SGB XI bezuschusst.
Für Anbindung und laufenden Betrieb der Telematikinfrastruktur — zusätzlich zum Digitalisierungszuschuss.
Beide Töpfe lassen sich kombinieren. Wie viel bei Ihrer Einrichtung tatsächlich ankommt, hängt von Größe, Ausgangslage und Zuschnitt der Maßnahme ab — deshalb nenne ich hier bewusst keine Beträge.
Preise nenne ich erst nach der Bedarfsermittlung — dann als individuelles Angebot. Vor Beginn bekommen Sie außerdem eine Gegenüberstellung: was die Anbindung kostet, was refinanziert wird und was tatsächlich bei Ihnen bleibt. Damit können Sie in die Trägerrunde gehen, ohne selbst nachrechnen zu müssen.

Sie bekommen einen Ansprechpartner
Meine Rolle: Ich verantworte und koordiniere. Bei einem Träger mit mehreren Standorten berührt eine TI-Anbindung Ihren IT-Dienstleister, den Anbieter der Pflegesoftware, die Kartenherausgeber und je nach Konstellation weitere Beteiligte. Ich kläre die Anforderungen, hole Angebote ein und halte die Termine über alle Standorte hinweg nach.
Die Aufteilung ist festgelegt: Planung, Abstimmung und Nachweisführung liegen bei mir, ebenso die Verantwortung. Einen Teil der technischen Arbeiten führe ich selbst aus, für den anderen arbeite ich mit einem festen Umsetzungspartner. Ihre Leitung muss sich nicht damit befassen, wer gerade woran ist.
Erreichbar bin ich montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Anfragen beantworte ich am selben oder am nächsten Werktag. Für Einrichtungen mit laufender Betreuung ist eine erweiterte Erreichbarkeit nach Vereinbarung möglich.
So läuft eine Zusammenarbeit an
1
Ihre Anfrage
Sie schildern in ein paar Sätzen, worum es geht und was ansteht. Ein Anruf geht genauso.
2
Meine Antwort
Sie hören innerhalb von zwei Werktagen von mir. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen das gleich.
3
Erstgespräch
Unverbindlich. Wir klären, was wirklich das Thema ist.
4
Bestandsaufnahme
Ich sehe mir an, was vorliegt: Technik, Verträge, Zuständigkeiten, Dokumentation. Danach wissen wir beide, wo Sie stehen.
5
Angebot
Ein konkreter Vorschlag mit Umfang, Ablauf und Preis. Erst dann entscheiden Sie.
Wie weit ist Ihre Einrichtung mit der TI?
Sagen Sie mir kurz, wie viele Standorte Sie haben und wer Ihre IT betreut. Sie bekommen eine Einschätzung, was zu tun ist, wie lange es dauert und was nach Refinanzierung übrig bleibt.
